Ježíš


I kdyby ustoupily hory a pohnuly se pahorky, moje lska od tebe neustoup.
Izaj 54,10

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die eine persönliche Erfahrung
mit Jesus gemacht haben

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Vom Gott angebotene Hand

Jan Koprajda

In 14 Tagen habe ich aufgehrt zu trinken, rauchen und mit Spielautomaten zu spielen. Ich wusste nicht, dass ich dafr beten sollte. Jesus hat es alleine getan. Ich bin ihm dafr dankbar, woraus er mich und meine Familie gezogen hat.
Vom Gott angebotene Hand
 
Liebe Leser, ich mchte euch meine Geschichte erzhlen, wie ich den Glauben in den Jesus Christus gefunden habe. Es sind schon einige Jahre her, als ich Christ geworden bin. Und ich folge den Jesus als meinen Herrn.

Bei meinen Eltern wurden 5 Kinder geboren, 2 Tchter und 3 Shne, Alena, Jiina, ich, Jan, Lubo und Ivan. Als Kind wuchs ich in einer armen Arbeiterfamile auf und mein Vater ging ziemlich oft in die Kneipe hinein und kam betrunken nach Hause. Immer hat er zu Hause Krach gemacht, wie es solche Leute gewohnt sind. Die Mutter hat er aber nie geschlagen, er hat sie vielmehr mit Worten kaputt gemacht. Ich habe mir nicht nur einmal gesagt, da ich im Leben nicht so wie mein Vater sein mchte.

Als ich lter war, hat mich die Mutter oft in die Kneipe geschickt, um den Vater nach Hause zu bringen. Ich war da niemals besonders begeister, da ich um ihn gehen soll, weil ich immer auf dem Heimweg eine Menge von seinen Reden hren musste und zu Hause habe es nur wiederholt. Aber die Mutter hat immer Angst um ihn gehabt, als er lange nicht zurckkam.

In etwa 15 Jahren probierte ich zu rauchen und es hat mir geschmeckt.. Nach einer Zeit habe ich angefangen Bier zu trinken, ich habe es bei Leuten gesehen und nahm es als normal an.
Ein Jahr nach dem Militrdienst habe ich geheiratet und hatten und haben mit meiner Frau Naa 4 Kinder, Honza, Danka, Lenka und Tom. Ich wurde immer mehr von Alkohol und Zigaretten abhngig.

Nach der Revolution kamen in die Republik Spielautomaten und ich verfiel auch diesen. Die Kneipe wurde immer mehr mein erstes Zuhause und nach Hause kam ich nur, um zu schlafen. Kinder hatten Angst vor mir, als mir meine Frau etwas sagte, was mir nicht gefiel, ging ich dann in die Kneipe. In dieser Zeit dachte ich, dass in der Kneipe meine beste Kameraden sind, die dir zuhren und Rat geben oder helfen. Nach einer Zeit stellte ich fest, dass es Kameraden nur dann waren, als ich Geld hatte, es waren falsche Kameraden. Nicht nur einmal versprach ich meiner Frau, dass ich zu rauchen, trinken und Automaten spielen aufhre. Niemals passierte es. Ich hielt es immer nur eine Weile auf.

Unsere Ehe wurde immer schlechter und schlechter und von einem Jahr zum anderen war sie fr mich unertrglich. Meine Frau habe ich nicht mehr geliebt, es war fr mich ein Ballast, welchen ich loswerden wollte. Ich fuhr ganze Wochen wegen Arbeit weg und es hat mich gefreut, dass ich weg vom Hause bin. Dort konnte ich machen, was ich wollte, in die Bars und in die Kneipen zu gehen.

Einmal, als ich ziemlich betrunken war, wurde mir klar, dass ich vom Alkohol gefangen bin und es gibt keinen Menschen und keinen anderen, welcher mir daraus helfen wrde. Den Jesus habe ich damals nicht gekannt. So habe ich geplant, dass ich mich scheiden lassen werde und nach einer Zeit mir das Leben nehme, ich hatte keinen Sinn, warum ich leben sollte. Das Leben hat mich geekelt.

Einmal, als bei uns die Schwester meiner Frau war, hat sie mit meiner Frau darber gesprochen, dass ihre Adoptivtochter auch in den Jesus glaubt, aber anders als sie. Wir beide mit meiner Frau haben Okkultismus praktiziert, aber jeder etwas anderes. Sie hat sie (meine Frau) zur Apostolischen Kirche zum Abendmahl nach Havov eingeladen. Mir hat es nicht viel gefallen, aber ich willigte ein, wir verabredeten uns, dass ich die Kinder zu meinen Eltern mitnehme. 2 ltere Kinder waren in Ferien. Ich sagte ihr, dass ich mit Kindern zu Schwgerin um 15:00 Uhr komme oder wir uns um 17:00 Uhr am Bahnhof Ostrava-Svinov treffen.

Als ich mit Kindern zu den Eltern kam, sagte mir mein Vater, dass es in der Kirche nicht mehr so ist wie frher. Und ich habe mich gewundert, dass er mir es erzhlt, dass dort nur moderne Musik spielt. Ich antwortete, dass es mich berhaupt nicht interessiert und niemals interessieren wird. Nach einer Weile hat in meinem Herzen etwas Besonderes angefangen und ich konnte es nicht verstehen. Ich wusste nur, dass ich einen Menschen treffe, welchen ich in meinem Leben nie gesehen habe und es hat mich etwas bewegt, dass ich so schnell wie mglich zur Schwgerin gehen soll. So habe ich mit den Kindern bei Eltern gegessen und habe mich entschuldigt, dass ich gehen muss.

Zur Schwgerin kamen wir um 45 Minuten frher. Dort habe ich die Adoptivtochter der Schwgerin getroffen und sie erzhlte mir, wie sie sich das Leben nehmen wollte und wer ihr geholfen hat, dass sie es nicht genommen hat. Sie hat uns beide fr die nchste Woche zur Apostolischen Kirche nach Havov eingeladen. Ich sagte ihr, dass es nicht geht, dass wir vier Kinder haben und haben niemanden, der sich um die zwei Jngsten kmmern knnte. Sie sagte mir, wenn wir dort fahren mchten, sollen es dem Jesus sagen und Er hilft uns damit.

Zu Hause habe ich mir an die Kchenzeile gelehnt und sagte:“ Jesus, wenn du wirklich bist und willst, dass ich dort gehe, dann kmmere dich um die zwei unsere jngere Kinder, damit wir dort gehen knnen.“ Fr mich war es unmglich, dass sich jemand um sie kmmern wrde. Wir beide hatten unsere Eltern schon ziemlich krank, es kam nicht in Erwgung.

Fr mich war es eine groe berraschung, dass die Mutter meiner Frau sich angeboten hat, dass auf sie aufpassen wird. Wahrlich war es fr mich eine berraschung, dass wir zur Apostolischen Kirche fahren knnen. Als wir zu der Gemeinde kamen, haben sich die Leute mit uns gegrt, ich habe sie aber nicht verstanden, was sie sprechen. Ich habe nur eine Stimme wahrgenommen, wie sie mir sagt: „ Es sind deine Feinde!“ Und sie hatten seltsame Augen.

Sie hatten dort einen Gast aus England und er sagte dort ein Zeugnis darber, wie er lebte. Ob er trank, rauchte, ob er Automaten gespielt hat, das kann ich mich nicht mehr erinnern, dass er seine Familie kaputt machte und wie er das sagte, dachte ich, dass ein Theater mir vorgespielt wird. Dass meine Frau etwas der Schwgerin sagte und sie dem, der es geleitet hat, dass sie es fr mich arrangiert haben. Aber er setzte fort und sagte, wer ihm daraus geholfen hat, wer seine Familie gerettet hat, dass es Jesus Christus war. Dass er Ihn in sein Leben als Retter und Herrn aufgenommen hat.  Mir wurde bewusst, dass jemand mein Leben ndern kann und so sagte ich dem Jesus: „ Wenn du dem Mdchen und dem Mann geholfen hast, sei mein Retter und Herr ber mein Leben.“

In 14 Tagen habe ich aufgehrt zu trinken, rauchen und mit Spielautomaten zu spielen. Ich wusste nicht, dass ich dafr beten sollte. Jesus hat es alleine getan. Ich bin ihm dafr dankbar, woraus er mich und meine Familie gezogen hat. In etwa drei Wochen hat meine Frau auch Glauben auf Jesus gefunden und die Kinder folgten nach und nach. Meine Frau hat mit mir zwlf Jahre grausame Ehe erlebt. Alles hat sie mir verziehen. Seit dieser Zeit leben wir wie Verliebte. Jesus hat angefangen, unsere Beziehung langsam zu heilen. Wir waren ziemlich verschlossen uns gegenber. Auch unsere Kinder haben mir verziehen.

Ich bin dem Jesus dankbar dafr, was er fr uns getan hat, dass er uns vor dem Tod gerettet und uns in das Leben gestellt hat. Er hat die helfende Hand gegeben. Ich bin ihm dankbar, dass ich sie empfangen konnte.

Es sind schon 16 Jahre, als ich dem Jesus mein Leben berlie und ohne Ihn konnte ich es mir nicht vorstellen, weiter zu machen. Zeugnis meiner geliebten Frau ist: Gott, rette unsere Familie!

Das, was ich nicht hatte, hat mir Jesus gegeben. Seine Liebe.

Jan Koprajda, 9. 9. 2009

 

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